Weihnachten bei Jacqueline Würz zuhause

Die Weihnachtsfeiertage rücken näher. Die Weilburger Rotkehlchen haben das zum Anlass genommen, ihre Bürgermeisterkandidatin Jacqueline Würz zu interviewen.

PlätzchenbackenRotkehlchen: Backst du Plätzchen selbst?
J.W.: Ja, ich backe gerne Plätzchen, vier verschiedene Sorten.
Rotkehlchen: Welches sind deine Lieblingsplätzchen?
J.W.: Terrassenplätzchen mit roter Marmelade.
Rotkehlchen: Für wen backst du?
J.W.: Für meinen Mann und unsere Kinder.

Rotkehlchen: Du warst in diesem Jahr viel auf Weihnachtsmärkten unterwegs. Wie viele hast du besucht?
J.W.: Ich war auf neun verschiedenen Weihnachtsmärkten. Leider habe ich es nicht geschafft, auch den in Bermbach und Odersbach zu besuchen, da zeitgleich zu viele Veranstaltungen waren.
Rotkehlchen: Gab es einen herausragenden? Wenn ja, warum?
J.W.: Jeder hat sein ganz individuelles Flair. Schön finde ich, dass es überall viel Selbstgemachtes gibt. Ich habe ein großes Engagement der Vereine und von Einzelpersonen festgestellt. Mein Glück dieses Jahr war, dass ich alle Deko-Sachen und viele Plätzchen auf den Weihnachtsmärkten erstehen konnte.

Rotkehlchen: Hast du schon alle Geschenke? Wen beschenkst du und was bekommen deine Lieben?
J.W.: Ich habe leider noch keine Geschenke. Ich beschenke meine Familie. Mit Kindern und Enkeln fahren wir jedes Jahr für ein Wochenende in eine Jugendherberge. Also, das Geschenk von meinem Mann und mir, ist gemeinsam Zeit miteinander zu verbringen. Wir reden dann viel miteinander, gehen spazieren und spielen sehr gerne: Phase 10, Uno, Activity. Aber vor allem lachen wir.

Rotkehlchen: Wo und wie feierst du Weihnachten?
J.W.: An Heilig Abend kommen alle Kinder mit Partnern und unserer Enkeltochter. Am ersten Weihnachtstag sind wir bei meinen Schwiegereltern und am zweiten bei meiner Familie in Wiesbaden.

Rotkehlchen: Hast du einen Weihnachtsbaum und eine Krippe? Wie  schmückst du den Baum?
J.W.: Ein Weihnachtsbaum muss sein, das gehört für mich zu Weihnachten. Eine Krippe haben wir auch. Wir schmücken den Baum ganz traditionell mit ganz alten und über viele Jahre gesammelten Holzanhängern in den Farben rot und natur.

Rotkehlchen: Hast du einen Tipp für die Menschen für die Zeit vor Weihnachten und für das Fest?
J.W.: Nehmen Sie sich Zeit , besuchen Sie mal die Nachbarin, die vielleicht alleine ist, lesen Sie eine schöne Geschichte. Es muss nicht alles perfekt sein. Wichtig ist doch, dass wir Zeit miteinander verbringen, zur Ruhe kommen, Frieden haben und gesund sind.

Rotkehlchen: Welche Aussage zu deiner Kandidatur als Bürgermeisterin von Weilburg war die Originellste, welche die Netteste?
J.W.: „Du willst wirklich in die großen Fußstapfen von Schick treten?“ Ein anderer sagte: „Der hat für seine Größe wirklich kleine Füße“.
Die Netteste: „Du bist schon seit so langer Zeit aktiv und überall unterwegs. Du musst einfach Bürgermeisterin werden!“

Rotkehlchen: Worüber hast du dich bei den Reaktionen der Menschen sehr gefreut?
J.W.: Gefreut habe ich mich über alle, die mir Mut gemacht haben, die mir das zutrauen. Ebenso über alle, die mein bisheriges Engagement mit und für die Menschen erkannt haben, und das nicht erst im Bürgermeisterwahlkampf. Ich freue mich über Menschen, die sich ernsthaft mit mir über Themen unterhalten und nicht vorgefertigte Lösungen haben möchten.

Rotkehlchen: Jacqueline, vielen Dank für das Gespräch. Wir wünschen Dir und Deiner Familie schöne Weihnachten, einen erfolgreichen Wahlkampf und dass du die nächste Bürgermeisterin von Weilburg wirst.

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Ein Rezept für Terassenplätzchen findet ihr z.B. auf www.chefkoch.de.

Weilburg-Kubach, 18.12.2016

Interview und Text: Andreas Müller für Weilburger Rotkehlchen

„Weilburger Rotkehlchen“ ist die Facebook-Seite der SPD Weilburg und Ortsteile (Hier klicken um zur Facebookseite zu gelangen).

Fotos: Würz (Privat)

Singen unterm Weihnachtsbaum

In Gaudernbach konnte ich mich am Sonntag davon überzeugen, dass keine riesigen Weihnachtmärkte nötig sind. Gerade ein solch kleiner improvisierter Markt mitten im Dorf hat seinen besonderen Charme. Die Menschen kommen zusammen, essen und trinken etwas, singen Lieder und feiern. Da auch das Wetter mitspielte, konnte nichts schief gehen. Viele helfende Hände haben dafür gesorgt, dass es ein richtig schönes nachmittägliches Treffen wurde. Mitgemacht haben die Jugendfeuerwehr, die Kirmesburschen, der Ortsbeirat und die Ortsvereine. Begleitet haben mich Stefan Haibach und Andreas Müller vom Ortsbeirat.

 

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In der Dorfmitte konnte man sich Würstchen, Waffeln und Flammkuchen frisch aus der Holzofenglut schmecken lassen. Zum Aufwärmen gab es Glühwein, für die Kinder Kinderpunsch. Auch mit originellen Weihnachtsgeschenken wie Handarbeiten, Bienenhonig und Kerzen konnte man sich eindecken. Für die musikalische Stimmung sorgten der Männergesangverein Eintracht Gaudernbach unter der Leitung von Achim Friedrich und auch die Kindergartenkinder sangen für die Anwesenden. Später gab es Geschenke für die Kinder vom Nikolaus. Es war eine tolle Stimmung und der Männergesangverein hat mit seinen Stimmen für eine weihnachtliche Stimmung gesorgt.

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